Weingut De Toren

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Emil den Dulk

1991 entschied Emil den Dulk, dass er genug vom Johannisburger Stadtleben hatte. Ein Stück Himmel fand er westlich von Stellenbosch, wo er das Weingut De Toren gründete. Der Perfektionist hat von da an jeden Schritt seiner Weinproduktion durchgeplant und alles auf die Kreation von Spitzenrotweinen ausgelegt - De Toren ist längst zum Geheimtipp Südafrikanischer Spitzenweine geworden.

Emil den Dulk
De Toren Fusion V W.O. Stellenbosch 2014

De Toren Fusion V W.O. Stellenbosch 2014

Rotwein trocken Südafrika

Das Aushängeschild von De Toren begeistert durch sein violettes Antlitz. Sein würziger Duft und sein verblüffender Geschmack machten den „Fusion V“ zum Kultwein.

33 80 * € 45,07/L (0.75 L)

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Produkte von De Toren

    Fusion V W.O. Stellenbosch 2014

    De Toren Fusion V W.O. Stellenbosch 2014

    Rotwein trocken Südafrika

    33 80 * € 45,07/L (0.75 L)

    Z W.O. Stellenbosch 2013

    De Toren Z W.O. Stellenbosch 2013

    Rotwein trocken Südafrika

    26 50 * € 35,33/L (0.75 L)

Weingut De Toren

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Stellenboschs Geheimtipp

Das Weingut De Toren wurde 1994 vom Ehepaar Emil und Sonette den Dulk gegründet. Es liegt inmitten des Stellenbosch-Anbaugebiets, direkt am Fuße des Polkadraai-Hügels und unweit des Ozeans. Es ist „ein Stück des Himmels“ – so beschreiben Emil und Sonette den Dulk ihr Grundstück, das die beiden 1991 nach ihrem Abschied aus ihrem bis dahin sehr stressbetonten Geschäftsleben in Johannisburg, erwarben und sich ihren Traum eines eigenen Weinguts erfüllten. ”De Toren“ ist Afrikaans und bedeutet „Der Turm”. Dieser Name soll auf die besondere Konstruktion des Weinguts hinweisen, die es ermöglicht, die Trauben schonend und nur mithilfe der Schwerkraft und des Gravitationsprinzips weiterzuverarbeiten. Mit dem Namen des Weinguts ist aber auch der ambitionierte Qualitätsanspruch der den Dulks verbunden: Ihre Weine sollten nicht einfach nur weitere Weine aus Südafrika sein, sondern hochwertige Weine mit einer eigenen Handschrift und einem hohen Qualitätsstandard. Entsprechend dieser Vorgaben wurde von Beginn an nichts dem Zufall überlassen. Von der Wahl des Grundstücks und einer detaillierten mikroklimatischen Analyse seiner Rebflächen, die sich auf 25 Hektar erstrecken, über die Auswahl terroir-geeigneter Rebsorten bis hin zu einem hochmodernen Keller, wo die Weine in überwiegend neuen Fässern ausgebaut werden, wurden alle Abläufe der Weinproduktion penibelst genau geplant. Zwar zeigen sich die Böden in diesem Teil des Stellenbosch-Gebiets karg und nährstoffarm, doch führt genau dies zu einer natürlichen Auslese und Ertragsreduzierung und damit zu einer höheren Qualität der Trauben. Auch die kühlenden Winde vonseiten des Ozeans mildern die hohen Tagestemperaturen und sorgen für eine langsame aber kontinuierliche Reife der klassischen fünf Bordeaux-Reben Cabernet Sauvignon, Merlot, Cabernet Franc, Petit Verdot und Malbec. Die Lese wird auf dem Weingut in mehreren Etappen durchgeführt, wie Emil den Dulk erklärt: „Wir haben nicht eine Erntezeit, sondern viele. Den jeweils perfekten Reifezeitpunkt der jeweiligen Rebsorte zeigen uns unsere Infrarotkameras an, die jeden Zentimeter unserer Anbauflächen überwachen.“ Die Trauben werden nach der Handlese in kleinen Holzkisten ans Weingut gebracht, wo sie streng selektiert und schließlich in französischen und amerikanischen Eichen-Barriques ausgebaut werden. All diese Mühen und Investitionen führten 1999 erstmalig zu einem Wein, den Emil den Dulk auf den Namen ”De Toren Fusion V“ taufte. Diese Cuvée aus allen fünf Rebsorten des Weinguts schlug wie ein Meteor in die südafrikanische Weinszene ein. Sämtliche renommierten Kritiker überschlugen sich mit hohen Bewertungen und euphorischen Berichten über das Weingut und seine Paradecuvée. Doch anstatt sich nun gemütlich zurückzulehnen und Jahr für Jahr einen ähnlich guten Wein hervorzuzaubern, engagierte den Dulk den jungen Albie Koch als Kellermeister, der trotz seiner Jugend bereits über einschlägige Erfahrungen als Önologe in Frankreich und Kalifornien verfügte. Der „Fusion V“, die vom hohen Cabernet Sauvignon-Anteil geprägt ist, stellten sie unter dem Namen ”De Toren Z“ eine Merlot-basierte Cuvée zur Seite. „Wir können in Südafrika also Bordeaux-Blends im Stile des rechten wie des linken Gironde-Ufers produzieren”, konstatiert den Dulk zwar schunzelnd aber nicht ohne Stolz. Gemeinsam gelingt es ihm bis heute gemeinsam mit Albie Koch durch sorgfältige Innovationen im Anbau und durch jahrgangsspezifische Neujustierungen in der Zusammenstellung der beiden Cuvées das ohnehin sehr hohe Niveau ihrer Weine weiter zu steigern. Diese Bemühungen gipfelten zuletzt in sagenhaften 92 Punkten vom Wine Spectator für „De Toren Fusion V 2010“ und 90 Punkten für ”De Toren Z“ sowie der Nominierung des Weinguts als „Neue Welt Weingut des Jahres“ durch den Wine Enthusiast.

Perfekte Planung und der Einsatz modernster Techniken, zusammen mit einem überragenden Terroir - Das Erfolgsrezept von Emil den Dulk

Das Weingut des Quereinsteigers aus Johannisburg ist längst ein Geheimtipp unter Weinkennern - Und das zu Recht!

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