Domäne Wachau

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Heinz Frischengruber

Der gebürtige Wachauer mit tiefen Wurzeln in der Region absolvierte nach seiner Ausbildung in Klosterneuburg und an der FH Eisenstadt ein Weinbaustudium an der renommierten Universität in Geisenheim. Der Aufsteiger-Winzer des Jahres 2007 eignete sich zusätzlich durch diverse Auslandsaufenthalte ein fundiertes Wissen zum Thema Weinbau an und ist heute Geschäftsführer der Österreichischen Önologen und Weinforscher.

Heinz Frischengruber
Domäne Wachau Grüner Veltliner Federspiel Kaiserberg 2016

Domäne Wachau Grüner Veltliner Federspiel Kaiserberg 2016

Grüner Veltliner trocken Österreich

Knackiger Grüner! Das intensive, fruchtig-würzige Bouquet von gelben Äpfeln entwickelt sich im Gaumen weiter und wird durch Mango- und Tabaknoten ergänzt.

10 90 * € 14,53/L (0.75 L)

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Weine von Domäne Wachau

Domäne Wachau

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Die Geschichte der Domäne Wachau reicht bis ins Mittelalter zurück

Bereits seit dem Mittelalter wird in der Region Wachau an der Donau Wein angebaut. Mit diesem uralten und überlieferten Wissen wurde die Domäne Wachau zu einem der führenden Weinproduzenten ganz Österreichs. Auf den Weinbergen, die beide Uferseiten der Donau säumen, und zum Weltkulturerbe ernannt wurden, wird beim Weinanbau eher ein Gang zurückgeschaltet - den Wein einfach Wein lassen lautet hier die Devise. Dass durch diese Naturbelassenheit ausdrucksstarke Charakterweine entstehen, weiß man aus Erfahrung nur zu gut. Besonders stolz ist man bei der Genossenschaft auf die Einzellagen der Weinberge in Österreich. Mit ihnen kann man Angaben über die genaue Herkunft der Trauben machen und die Lage der Weinberge detailliert bestimmen.

Wachau Wein wie er sein sollte

Die hier am meisten vertretenen Reben sind der einheimische Grüne Veltliner und Riesling. Der Grüner Veltliner der Domäne Wachau macht mehr als die Hälfte der Rebfläche aus und der Riesling ist in keiner Region Österreichs so stark vertreten wie auf den Weinbergterrassen in Wachau. Zu einem kleinen Teil werden auch rote Sorten angebaut, vorneweg die österreichische Sorte >Zweigelt. Typisch für die Weine der Domäne Wachau sind nicht nur sortenreine Weine, sondern auch, dass ausschließlich eigens angepflanzte Trauben in die Weine kommen. Die kontrollierte Herkunft der Trauben wird von der Mitgliedschaft in der Qualitätsgemeinschaft Vinea Wachau Nobilis Districtus kontrolliert und gewährleistet. Außerdem bieten sie im Rahmen der Mitgliedschaft einige Weine in den Qualitätsstufen Steinfeder, Federspiel und Smaragd an, die in genannter Reihenfolge in der Qualität hochwertiger werden und ausschließlich für Weine aus Wachau gelten. Der Anbau auf Terrassen bedeutet zwar mehr Aufwand und höhere Betriebskosten als etwa Anbau in der Ebene, doch geht man dies bei der Winzergenossenschaft in Wachau gerne ein, um den gewohnten Qualitätsstandard halten zu können. Die intensiven und durch das Terroir geprägten Weine sind ausschließlich im Premiumsegment vorzufinden.

Auszeichnungen, Awards und Charakter der Weine der Domäne Wachau

Im Weinführer Falstaff haben die hier erzeugten Weine bereits regelmäßig über 90 von 100 möglichen Punkten erhalten, was in Worten so viel bedeutet, wie >>ausgezeichneter Wein<< und >>unter den besten des Jahrgangs<<. Die Weine von den Einzellagen befinden sich im Punkteraum zwischen 93 und 95 Punkten. Das Wachauer Terroir zeichnet sich durch seine vielfältigen Ausprägungen aus. Aufgrund des Bodens und des milden Klimas hat sich der Weinbau bereits sehr früh in Wachau etabliert, denn dadurch werden die Weine stark beeinflusst. Die Trockensteinmauern an den Terrassengärten prägen das Terroir ebenso, wie die Eigenschaften des Bodens, verfälschen es aber nicht, da keine Bindemittel zwischen den Steinen zum Einsatz kommen. Bestandteile des Bodens sind wegen seiner geschichtlichen Entstehung unter anderem Glimmer und Feldspat. Die Bodeneigenschaften sind dadurch entstanden, dass sich die Donau durch das harte und kristalline Urgestein arbeiten musste. Die ältesten Gesteine in ganz Österreich sind die ,,Böhmische Masse”. Sie ist der erhaltene Sockel eines uralten Gebirges und liefert den Domäne Wachau Weinen ihre mineralische Note. Von beiden Seiten durch Wälder eingegrenzt liegen die Weinterrassen in Österreich besonders geschützt vor extremen Winden. Durch die Einflüsse von Wald und Donau bildet sich ein Klima, das üblicherweise erst viel weiter südlich von Wachau zu finden ist. Trockene, heiße Sommertage, kalte Winter und Klimaregulierungen durch den Strom der Donau verleihen den Weinen ihre besonders ausgewogenen Aromen und ein ausgeglichenes Süße-Säure-Verhältnis. Weine der Domäne Wachau zeichnen sich durch ihre fruchtige Note und die mineralischen Noten aus. Im Keller wird enormes Engagement an den Tag gelegt, um viele Fruchtaromen zu gewinnen. So werden hauptsächlich sehr klare Moste weiterverarbeitet und die Temperaturen der Weine bei der Vergärung strikt kontrolliert.

Das Streben nach anhaltender Qualität und den Qualitätsklassen Steinfeder, Federspiel und Smaragd stehen auf Domäne Wachau an erster Stelle.

Authentizität und Terroir sind auf Domäne Wachau Schlagwörter. Die Lage der Terrassen prägt die Weine von der Donau in Geruch und Geschmack.

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